Geheimnisse sind tief verborgene Gefangene

Von Paula Heidenfelder (18. September 2020)


Funke des Lichts
ist der Folgeband von Ebru Adins The Scars Chronicles – Dorn der Finsternis und entführt die LeserInnen abermals in die Urban-Fantasy-Geschichte rund um die Pirestale Akademie in Irland mit ihren GeisterkriegerInnen. In drei Teilen und insgesamt 27 Kapiteln werden Fragen aus dem vorherigen Band beantwortet sowie neue Gefahren und Missionen für die fünf ProtagonistInnen gefunden. 

Sprache ist Macht 

Von Friedericke Brückmann (13. September 2020)


Wie definiert Sprache unser Denken? Wie definiert Sprache unser Sein? Und wo liegen die Grenzen dieser Sprache? All diesen Fragen geht Kübra Gümüşay in ihrem Buch „Sprache und Sein“ auf den Grund, beschreibt dabei mit Erlebnissen aus drei Sprachen ihre Ansichten und Beobachtungen. Die Autorin hat in Hamburg und London studiert, betreibt den erfolgreichen Blog „Ein Fremdwörterbuch“ und hat schon auf der TEDx-Bühne gestanden. Ihre Kampagne #ausnahmslos wurde mit dem Clara-Zetkin-Frauenpreis ausgezeichnet.

Die dunkle Seite Yales

Von Friederike Brückmann (13. September 2020)


Leigh Bardugo eröffnet sich mit „Das neunte Haus“ den Weg in die Erwachsenenliteratur und das gleich meisterhaft. Die Protagonistin Alex Stern hat keinen Vorzeigelebenslauf, besonders nachdem sie im Mittelpunkt eines Massakers aufgefunden wurde. Dennoch erhält sie überraschend ein Stipendium für Yale, und das nur, weil sie Graue sehen kann, die Geister der Verstorbenen. Alex soll als neues Mitglied des Hauses Lethe die acht Häuser des Schleiers überwachen, jene Studentenverbindungen, die mit dem Mystischem, Magischem und Gefährlichem experimentieren und weltweit an Macht dazugewinnen. Lethe überwacht diese Rituale und Experimente, um tödlichen Regelverstößen vorzubeugen. Zusammen mit ihrem Mentor Darlington lernt sie die abstruse und rücksichtslose Welt der Häuser von Yale kennen. 

Trugbild oder Wirklichkeit?

Von Alicia Fuchs (13. September 2020)

Den Elfen der vier Höfe fehlt es an nichts – außer an Kunst. Da die den Menschen vorbehalten ist, brauchen die mächtigen Wesen Sterbliche wie die Porträtmalerin Isobel. Als diese in die Augen des Herbstprinzen Rook allerdings menschliche Trauer malt, macht sie seine Schwäche für alle sichtbar und bringt ihn in große Gefahr. Im Kampf um Leben und Tod begeben sich die beiden auf eine Reise, bei der nicht immer klar ist, was real ist und was nur schöner Schein. 

Auf der Suche nach dem Glück in einer unperfekten Welt

Von Janet Ghotoyian (30. August 2020)


Ester wächst in Sardinien auf, sehnt sich jedoch nach dem Festland. Doch weder in Genua noch in Mailand findet sie ihr Glück. Stattdessen entscheidet sie sich dafür, wieder zurück nach Sardinien zu ziehen. Die Sehnsucht nach dem perfekten Ort bleibt für sie jedoch erhalten. Ihre Tochter Felicita fühlt sich dort hingegen schnell wohl. Sie fertigt in Cagliari Schmuck an und zieht allein ihren Sohn Gregorio groß. Gregorio träumt jedoch bald von New York.