Der Apfel: Ein wahrer Allrounder!

Von Jasmin Wieland (11. November 2020)


„Auf Bäume klettern, in saftige Früchte beißen und das Leben genießen“, heißt es im Vorwort. Ein Mancher mag beim Thema „Apfel“ der Nostalgie verfallen und in Kindheitserinnerungen schwelgen. So auch Madeleine und Florian Anker. Denn an was denken wir neben Sandkasten und Schaukel als erstes? Na klar, Omas Apfelkuchen! Oder… in Madeleine Ankers Fall „Omas frischgebackene[r] Apfelstrudel“. Dass der Apfel eine gerngesehene Zutat für Kuchen und Süßspeisen ist, ist bekannt, dass er darüber hinaus noch viel mehr kann und ein wahrer Allrounder ist, zeigen Madeleine und Florian Anker in ihrem Kochbuch Apfelküche. Vom Baum auf den Tisch – über 70 herzhafte & süße Rezepte.

Shake the Shelbys!

Von Jasmin Wieland (11. November 2020)


Serien streamen boomt seit einigen Jahren auf Rekordniveau und ist gerade in Corona-Zeiten eine willkommene Alltagsversüßung. Doch Serien-Junkies streamen nicht nur, sie pilgern auch, nämlich zu den Live-Schauplätzen ihrer Lieblings-Freizeitaktivität. Screen Tourism, ein Trend, der in aller Munde ist und gerade durch Serien wie Game of Thrones oder Peaky Blinders prosperiert. Doch was machen, wenn in Zeiten von Covid-19 das Reisen beschränkt bzw. schlicht weg zu gefährlich geworden ist? Keine Panik auf der Titanic! Die Rettung lautet: Nichts wie ran an die Spirituosen und Cocktails mixen à la Shelbys & Co. Sandrine Hourdé-Grégoire hat in Peaky Blinders. Das Cocktailbuch40 Drinks mit Kultanspruch zusammengestellt, die einen zurückbeamen ins 20er-Jahre-Feeling und einen im wahrsten Sinne eintauchen lassen in Rauch, Cars, Bars und private Räumlichkeiten Birminghams. Cheers!

Japanische Kochkunst: Sinnlichkeit mit viel Geschmack

Von Jasmin Wieland (20. Oktober 2020)


Asiatisch kochen heißt Reis, Sojasauce, Sushi, Wasabi etc. Aber was heißt eigentlich „Japanisch kochen“? Autorin Kaoru Iriyama ist in Tokio geboren und aufgewachsen und durfte beim „Großmeister der japanischen Küche“, Hirohisa Koyama, die Kunst des Kochens erlernen. Wer wüsste also besser als sie, was hinter dem Geheimnis dieser Kochkunst steckt. In Kochen wie in Japan gibt sie Einblick in Kochtöpfe, Wok und Co. und erklärt, worauf es dabei ankommt.

Es lebe das Gemüse!

Von Jasmin Wieland (08. Oktober 2020)


Was im Englischen den Titel Eat your Greens! 22 Ways to Cook a Carrot and 788 Other Delicious Recipes to Save the Planet heißt, trägt im Deutschen den Titel Junges Gemüse. 800 leckere Rezepte für mehr Grünzeug auf dem Teller. Die Botschaft ist klar: Gemüseküche ist gesunde Küche, Selbstgekochtes am frischesten und wer dazu saisonal kocht und Brokkoli und Co. gar noch im eigenen Bio-Gärtchen anpflanzt oder zumindest Bio einkauft, hat den Jackpot geknackt und ganz nebenbei noch was fürs Klima getan. Die Schwedinnen Anette Dieng und Ingela Persson liefern mit ihrem Kochbuch ein umfassendes Werk zur Gemüseküche, dass nicht nur eine hohe Vielfalt an Gemüsesorten präsentiert, sondern diese mit noch vielfältigeren Rezepten erweitert. 

Survival à la Robin Hood. Wild, wild life.

von Jasmin Wieland (8. August 2020)


In Zeiten von Corona und dem förmlichen An-den-PC-gekettet-sein kommt sie verstärkt auf: Die Sehnsucht, raus in die Natur zu gehen, einfach mal ein- bzw. unterzutauchen und voll und ganz eins mit ihr zu werden. Manchmal reicht dafür ein einfacher Spaziergang, wenn’s ein bisschen mehr sein soll, dann vielleicht eine Wanderung oder eine Mountainbike-Tour durch die Wälder, und für Naturburschen und -mädels auch ein Mehrtagestrip. Doch warum eigentlich nicht einmal in die Vollen gehen und jegliche Zivilisation hinter sich lassen? Das Motto heißt: Draußen unterwegs, und wird zum Namen von Gerard Janssens Ratgeber bzw. Outdoor-Survival-Guide, erschienen im Knesebeck Verlag. Heißt: Nicht einfach nur Rausgehen, sondern Survival. Zurück auf Null, zurück zu den Wurzeln und mit dem überleben, was es gerade um einen herum gibt, fern von jeglichem Luxus, ja auf eine Weise, die Robin Hood und Co. praktizierten. Das ist Abenteuer pur. Und eines, für das uns Janssen wahrlich den Mund wässrig macht, denn Waldbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren und Co. finden wir ja alles auch im Wäldchen.